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Svante Arrhenius (1859-1927)

Svante Arrhenius wurde am 19. Februar 1859 in Vik; Sweden geboren und starb am 2. Oktober 1927.

Er war einer der Begründer der physikalischen Chemie. Sein Werk zum Thema der elektrolytischen Leitfähigkeit, verfasste er zum großen Teil schon im Rahmen seiner Promotion.

Seine größte Entdeckung aus dieser Zeit ist die Erklärung der Tatsache, dass Wasser und Saltz einzeln keine Leitfähigkeiten besitzen, eine Saltzlösung aber sehr wohl als Leiter fungieren kann. Arrhenius begründete dies mit dem Lösen von ionisirbaren Saltzen in Wasser. Arrhenius führte das Konzep der Aktivationsenergie für molekulare Reaktionen als Energibariere ein, welche die Moleküle überwinden müssen um miteinander zu reagieren. Die meisten Reaktionen benötigen ein bestimmtes Maß an Energie für ihr Entstehen.

Im Jahr 1903 bekam Svante Arrhenius den Nobelpreis für Chemie verliehen.     


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